Aktuelles - Rother-Tafel

TAFEL ROTH e.V.
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Aktuelles
Spende vom Bastelclub Heideck
Eine Spende von 500,00 € wurde vom Bastelclub Heideck an die Tafel Roth e.V. übergeben. Die Gruppe löst sich nach 50 Jahren aktiver zeit aufgrund von fehlenden Räumlichkeiten und Mitglieder auf.
Das vorhandene Vermögen wird an verschiedene Organisationen und Vereine gespendet. In seiner langen Vereinstätigkeit wurden ca. 200.000 € insgesamt gespendet.
Frau Hueber überreichte Richard Pfaller (li) und Lothar Pauli (re) die Spende für die Tafel.


Neues Fahrzeug für Tafel

Roth – Über ein neues Fahrzeug freuen sich die Mitarbeiter der Tafel Roth-Hilpoltstein. Vier Wochen würde der Transporter bereits auf dem Hof stehen. Doch ohne geistlichen Segen wollte Vorstand Robert Gattenlöhner das Auto nicht auf die Straße lassen. Pfarrer Joachim Klenk sorgte nun für einen schnellen Einsatz: „Ich segne keine Gegenstände. Doch die Fahrer sehr wohl“, erklärte der Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde, stellvertretend für sämtliche kirchliche Einrichtungen der Kreisstadt.
 
Hierzu zitierte er treffenderweise aus dem Galaterbrief: „Einer trage des anderen Last.“ Zudem überreichte er ein handgefertigtes Holzkreuz aus Lateinamerika. „Wir werden dieses Geschenk über unserem Schlüsselbrett aufhängen.“, versprach Gattenlöhner. Somit sei sichergestellt, dass jeder automatisch seinen Segen erhalten würde, der zum Autoschlüssen greife. Klenk signalisierte, zukünftig persönliches Engagement bei der Tafel einbringen zu wollen – beispielsweise bei der samstäglichen Lebensmittelausgabe. Damit wolle er ein Signal setzen: „Es geht nicht unbedingt um großen Spenden. Die Menschen müssen wieder mehr an Werte denken.“  Für Pfarrer Klenk seien die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter der Tafel wie Engel: „Keiner darf dabei seine Flügel verstecken.“
 
Ganz ohne Spendengelter würden sich solche Projekte allerdings nicht stemmen lassen. Immerhin habe das Fahrzeug mit knapp 45 000 Euro hart zu Buche geschlagen. „Wir sind kein armer Verein, doch wir denken weitsichtig und wollen immer etwas auf der hohen Kante haben.“ Aus diesem Grund steuerten die Wohltätigkeitsvereine Lions Club Roth-Hilpoltstein und Rotary Club Roth eine ordentliche Finanzspritze bei. Lions-Präsident Stefan Krick händigte während der Feierstunde einen Scheck über 6250 Euro aus. Rotary-Chef Ben Schwarz überreichte darüber hinaus weitere 5000 Euro. „Natürlich haben wir viele weitere Spenden bekommen. Wir sind gleichermaßen überrascht als dankbar“, so Gattenlöhner: „Wir sind auf euch angewiesen.“ Im gleichen Atemzug kritisierte er die Stadtverwaltung und den Landkreis Roth: „Es ist schade, dass wir von dort keine Unterstützung bekommen.“ Immerhin kämen die Bedürftigen Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Roth beziehungsweise dem Landkreis. Zwar würden Zuwendungen fließen: „Besser wäre aber eine dauerhafte Beziehung, auf die sich verlassen werden kann.“ Immerhin nehme die „Kundenfrequenz“ der Tafel immer mehr zu: „Wir müssen Lösungen finden.“
 
Die Spendengelder seien laut Gattenlöhner jedenfalls richtig angelegt: „Zu uns kommen keine Schmarotzer.“ Vielmehr beobachte er, dass sich die Lebensmittelausgaben sogar hin zu einem zwischenmenschlichen Treff für Bedürftige entwickle: „Es herrscht ein gutes Miteinander und eine Super Stimmung auf dem Hof.“ Oftmals gerate er ins Gespräch mit Betroffenen: „Ich höre belastende Geschichten, die ich nur schwer verdauen kann.“ Nicht selten könne er deshalb abends „nicht runterfahren“. Für den Verein Tafel Roth-Hilpoltstein sei der neue Ford Transit ein regelrechter „Quantensprung“ im Fuhrpark. Als Zeichen des Dankes und der Verbundenheit zieren die Logos beider Wohltätigkeitsvereine nun die Kofferraumtüren: „Jeder soll sehen, dass wir zusammenhalten.“ Natürlich durfte Gattenlöhners obligatorisches und mittlerweile typisches „vergelt’s Gott“ keinesfalls ausbleiben.
 
Text/Foto Marco Frömter
 
Bild (v.l.): Norbert Mattusch und Stefan Krick (Lions), Robert Gattenlöhner,  Richard Ströfer (Tafel) sowie Ben Schwarz (Rotary) und Pfarrer Joachim Klenk
Vorstandswahlen bei der Tafel Rothe e.V.

Roth – Robert Gattenlöhner bleibt für die nächsten drei Jahre 1. Vorstand des Vereins Rother Tafel. Im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung wurde er in seinem Amt erneut bestätigt. Zukünftig wird Gattenlöhner allerdings nicht mehr durch Heinz Ripka vertreten. Nach 13 Jahren aktiv geleistetem Ehrenamt bei der Rother Tafel, trat der 72-Jährige aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zu einer Neuwahl an. Seinen Posten als 2. Vorstand übernimmt nun Lothar Pauli aus Hilpoltstein. Als 3. Vorstand und Schatzmeister wählten die Mitglieder den Hilpoltsteiner Robert Schuster mit an die Spitze.
 
Bei der Versammlung ließen Gattenlöhner und Ripka das letzte Jahr ausführlich Revue passieren: „Wir erlebten einen regelrechten Boom an Spenden – durch Corona gerieten wir in ein eine Art Gewinnersituation.“ Beide berichteten über eine außergewöhnlich hohe Spendenbereitschaft, sowohl durch Privatpersonen als auch durch Firmen. „Wir haben Unterstützung von Leuten erhalten, von denen wir nie etwas erwartet hätten. Wir sind wahnsinnig fasziniert.“ Während in Roth Bedürftige „relativ gut“ weiterversorgt werden konnten, musste Heinz Ripka in der Hilpoltsteiner Außenstelle so manche Hürde meistern: „Der überwiegende Teil der Helfer gehörte der Risikogruppe an – ich musste alle nach Hause schicken.“ Kurzerhand meldeten sich jedoch zahlreiche helfende Hände, die sich bereiterklärten, Ripka tatkräftig unter die Arme zu greifen. Im „Corona-Jahr“ konnten auch viele Arbeiten hinter den Kulissen erledigt werden: Die Renovierung der Räumlichkeiten in Roth und die Neueinrichtung in Hilpotlstein dieser stand dabei im deutlichen Fokus. Die allgemeine Situation der Hilfeempfänger werde aktuell als „besser“ eingeschätzt, erklärte Ripka erfreut. Nicht zuletzt durch rückläufige Zahlen bei bedürftigen Flüchtlingen.
 
Trotz dieser erfreulichen Bilanz, blickte Gattenlöhner eher skeptisch in die Zukunft des Vereins. „Der Spendentrend wird nicht anhalten.“ Ob die Einnahmen - immerhin rund 100.000 Euro im vergangene Jahr – erneut erwirtschaftet werden können, sei fraglich. Die unausweichliche Anschaffung eines dringend benötigten Fahrzeuges schlage bereits jetzt hart zu Buche. Rund 48.000 Euro seien hierfür bereits geflossen. Darüber hinaus registriere der Verein einen Schwund bei den Mitgliedsbeiträgen. „Wir werden 2021 ein dickes Minus einfahren.“ Bereits jetzt rechne Lothar Pauli mit einem Verlust von über 37.000 Euro. Trotz allem zeigt sich die Vorstandschaft kämpferisch. Gattenlöhner verfüge über ein besonderes Talent, Geld zu beschaffen, weiß Heinz Ripka aus der Praxis zu berichten. Dennoch: „Wir hoffen auf ein Wunder.“
 
Um weiterhin den gewohnten Service bieten zu können, beschlossen die Mitglieder nicht nur die Mitgliedsbeiträge von bisher jährlich zehn Euro zu verdoppeln. Auch die „Kundschaft“ müsse zukünftig etwas tiefer ins Portmonee greifen. Eine alleinstehende Person müsse beispielsweise ab August anstatt einem nun zwei Euro bei der wöchentlichen Verpflegungsausgabe beisteuern. Ein Zweipersonenhaushalt zahle ebenfalls einen Euro mehr (bisher drei Euro). Größere Familien würden zukünftig mit vier Euro ihren Beitrag leisten müssen. Dieser Entscheidung gingen „lange und hitzige Diskussionen“ voraus, so Gattenlöhner. Eine bundesweite Recherche attestierte, dass die Rother Tafel die günstigsten Beiträge überhaupt erheben würde. Und: „Wir haben seit fast 20 Jahren keine Anpassung durchgeführt.“ Dieser Schritt sei nun unumgänglich gewesen: „Alles wird teurer.“ Die Erhöhung sei jedoch „moderat“ erfolgt: „Immerhin bekommen unsere Kunden einen Gegenwert von 200 bis 300 Euro im Monat.“
 
Im Jahr 2022 feiert der Verein übrigens seinen 20. Geburtstag: „Da wollen wir es ordentlich krachen lassen.“ Für den ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder und Helfer danke Gattenlöhner am Ende mit seinem typischen: „Vergelt’s Gott.“
 
 
Text / Foto: Marco Frömter
 
Heinz Ripka (links) wurde durch den neuen Vorstand der Rother Tafel gebührend verabschiedet: Lothar Pauli, Robert Schuster und Robert Gattenlöhner (vorne).
Tütenspende für die Rother Tafel!
 
 
Am Mittwoch, den 14.04.2021 haben wir 130 Tüten für die Rother Tafel übergeben.
Die Tüten waren mit Produkten gepackt, die normalerweise nicht bei der Tafel landen, weil Sie ein zu langes
oder gar kein Mindesthaltbarkeitsdatum haben. Dies waren unter anderem Mehl , Zucker, Milch, Müsli, Schokolade, Nudeln.
Den ca. 130 bedürftigen Familien im Landkreis Roth werden die Tüten demnächsat von der Rother Tafel übergeben.
Gerne können Sie sich auch daran beteiligen bei der Tütenspende für die Rother Tafel.
Bitte melden Sie sich bei uns im Edeka Fischer in Roth bei der Information um mehr zu erfahren.
Zeitungsartikel
aus Hilpoltsteiner Kurier vom 7.4.2021
Fleisch für die Tafel
 
Eysölden/Roth - Wenn in den nächsten Tagen Fleisch durch die Rother Tafel verteilt wird, dann stammt es zumindest zum Teil aus Eysölden.
 
Denn Manfred Dorner, der stellvertretende Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes, hat für die Aktion "Wir rufen zu Tisch" ein Schwein kostenlos zur Verfügung gestellt. Unter dem Motto "Fleisch ist wertvoll" hat die Bewegung "Land Schafft Verbindung" (LSV) Mittelfranken - ein loser Zusammenschluss von Landwirten aus dem Bezirk - sich zum Ziel gesetzt, Tafeln zu unterstützen. Denn Fleisch- und Wurstprodukte seien Mangelware im Sortiment der Tafeln, so LSV. Obwohl Fleisch für die Kunden der Tafeln wertvoll sei, so deren Rückmeldung. Die Verbraucherwahrnehmung sei allerdings eine andere, klagen die Landwirte. Fleisch diene als Lockangebot in den Discountern und werde billigst angeboten. Zudem sind die Erzeugerpreise für Schweinefleisch massiv gesunken. "Dabei erzeugen wir nach höchsten Tierschutzstandards", sagt Dorner.
 
Es haben sich inzwischen einige Landwirte bereit erklärt für diesen Zweck ein Schwein zur Verfügung zu stellen, so dass die Aktion mittelfrankenweit fortgeführt werden kann. Im Januar wurde im Landkreis Neustadt/Aisch - Bad Windsheim Fleisch und Wurst von insgesamt fünf Schweinen den dortigen Tafeln übergeben. Aktuell wird die Aktion im Landkreis Roth mit der Stadt Schwabach und im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen umgesetzt. HK
Pfandspendenbox bei Kaufland
 
Pfandbon einwerfen und Gutes für Ihre Region tun
 
Bei Kaufland haben Sie die Möglichkeit, Ihren Pfandbon zu spenden, um  die Rother Tafel e.V. zu  unterstützen. Dazu haben sie eine Pfandspendenbox ins Leben gerufen,  die Sie direkt neben dem Leergutautomaten in Ihrer Kaufland-Filiale finden.
Auch hier gilt: Helfen beginnt mit kleinen Cents, denn schon  Kleinbeträge können den Unterschied machen. Welche regionalen Projekte  unterstützt werden, legt jede Kaufland-Filiale selbst fest. Machen Sie  mit!
Evangelischen Freikirche Ecclesia spendet kleine Mutmacher
Roth – Über 150 bunt verpackte Weihnachtsgeschenke darf sich dieser Tage die „Kundschaft“ der Rother Tafel freuen. „In diesen sehr herausfordernden Zeiten braucht es Zuspruch und Ermutigung“, erklärt Pastor Benjamin Bläsius von der Evangelischen Freikirche Ecclesia in Roth. Hilfebedürftige Menschen dürften dabei nicht vergessen werden: „Kleine Mutmacher können dabei zu wichtigen Zeichen der Hoffnung und des Trostes werden.“
 
Mit diesem Ziel vor Augen sei „Die Tafelaktion“ entstanden: „Wir wollen ein kleines Licht in die große Not der Bedürftigen bringen und auch aufmerksam auf die treue Arbeit der Tafel und deren Mitarbeiter machen.“ Durch ihr aufopferungsvolles und ehrenamtliches Engagement sowie ihrem mühevollen Einsatz seien „Die Tafeln“ weiterhin eine zuverlässige und wertvolle Hilfe für die Notleidenden der Stadt Roth.   Mit großer Unterstützung griffen schließlich Edeka Fischer, die Firma Leupold und das HörKaffee der Kirche Ecclesia tatkräftig unter die Arme. Immerhin mussten die Pakete nicht nur befüllt, sondern auch liebevoll in weihnachtlichem Papier verpackt werden.
 
Mit der Übergabe der Geschenke wolle die Kirche Ecclesia drei wichtige Botschaften vermitteln: Es sei wichtig einen großen Dank an die Mitarbeiter „Der Tafel e.V.“ sowohl in Roth als auch in Hilpoltstein für „treue und unaufgeregte Hilfe“ auszusprechen. Hierbei lobte Bläsius besonders das zeitliche Engagement auf ehrenamtliches Basis. Und: „Besonders wünschen wir natürlich den Tafel-Kunden viel Freude beim Auspacken und von Herzen gesegnete Weihnachten.“ Eine weitere Mitteilung sei die Ermutigung, dass zu Weihnachten ein jeder etwas verschenken dürfe: „Und wenn es nur eine Postkarte an den Nachbarn ist.“
 
Tafel-Vorstand Robert Gattenlöhner freut sich indes auf die Ausgabe der Geschenke. „Gerade zu Weihnachten sind solche Aktionen eine willkommene Geste.“ Bis zur Übergabe wolle Gattenlöhner allerdings nicht verraten, was in den Paketen zu finden sei: „Es soll ja eine Überraschung sein.“ Verraten könne er jedoch, dass man die zu Bescherenden kenne und die Mitarbeiter sehr wohl wüssten, was benötigt werden würde: „Es sind Sachen, die bei einer normalen Warenausgabe nicht angeboten werden.“ Garantieren wolle Gattenlöhner, dass alle Pakete bei seinen „Kundinnen und Kunden“ ankommen würden. Zudem sei alles „100 Prozent frisch“.
 
Mit einem „Vergelt’s Gott“ dankte Gattenlöhner der Kirche Ecclesia und allen Beteiligten. Momentan hoffe er auf Verstärkung für sein Team: „Wir arbeiten unter erschwerten Bedingen und freuen uns über unterstützende Hände.“
 
Bürgermeister Ralph Edelhäußer half ebenfalls dabei, den Anhänger voller Geschenke zu entladen: Dabei merkte er an: „An Weihnachten sollte nicht nur an sich selbst gedacht werden.“ Mit der „Tafelaktion“ habe die Kirche Ecclesia einmal mehr bewiesen, eine „sehr aktive Gemeinde in der Kreisstadt“ zu sein: „Hier wird nicht geredet, sondern gehandelt.“
 
 
Foto/Text Marco Frömter
Geschenkpakete von der Realschule in Hilpoltstein






Am 17.12. war es wieder soweit. Die Roth-Hilpoltsteiner Tafel erhielt Geschenkpakete von der Realschule in Hilpoltstein.
Gespendet wurden die mit Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel enthaltenen Pakete von den Schülern der Realschule.
Weit über 140 Pakete sind so zusammengekommen,  die der Tafel für ihre Kunden übergeben wurden.
Zum Teil waren die Pakete mit sehr viel Aufwand wundervoll verpackt worden.
Am 23.12.2020 wird jeder Tafelkunde an der Ausgabestelle in Hilpoltstein,  dann eines dieser Pakete erhalten.
Vielen Dank an alle Beteiligten insbesondere den betreuenden Lehrer*innen die das ganze organisiert hatten.
Foto/Text: Lothar Pauli
Spendenübergabe von Luxhaus
Zum Monatsanfang(dezember 2020) überreichte Inhaber Alexander Lux im Bürogebäude seines Unternehmens O.Lux Spendenschecks in Höhe von jeweils 1000 Euro an drei gemeinnützige Organisationen aus der Region.
 
Für die Rummelsberger Diakonie nahm Eva Neubert, Referentin für Fundraising I Kommunikation, die Spende entgegen, die an das Haus der kleinen Talente in Altdorf geht, dessen Holzbau von O.LUX ausgeführt wurde. Den Spendenscheck für die Rother Tafel nahm der 1. Vorsitzende Robert Gattenlöhner entgegen und den Scheck für die Lebenshilfe Schwabach-Roth ihr Geschäftsführer, Peter Auernhammer. Wie in den vergangenen beiden Jahren hat das Rother Familienunternehmen auch heuer auf Weihnachtspräsente an Kunden und Partner verzichtet, um diese Spenden möglich zu machen. (Freigabe durch RHV und Luxhaus)
Spende der Stadtbrauerei Spalt und
Besuch der Hopfenkönigin bei der Tafel in Roth
Zusammenhalten – füreinander da sein! Getränkespende an die Tafeln der Region

 
Tafelhelden - die Spalter Biermacher der Stadtbrauerei verzichten auf ihre Weihnachtsfeier und spendieren stattdessen an die Tafeln der Region Getränke.
 
 
"Spenden statt feiern" unter diesem Motto spenden die Mitarbeiter der Stadtbrauerei Spalt in diesem Jahr für einen guten Zweck. An jede Tafel im Heimatliefergebiet der Stadtbrauerei Spalt wurden die Tage, rechtzeitig zum Advent je ein Palette Getränke verteilt. Die Tafeln Ansbach, Weißenburg, Gunzenhausen, Roth und Schwabach werden die 4000 Getränkeflaschen, noch vor den Weihnachtstagen, an bedürftige Menschen in der Region verteilen.
 
Wir freuen uns, über viele treue Kunden und Partner die uns auch dieses Jahr wieder unterstütz haben. Deshalb ist es uns wichtig mit dieser Aktion auch einmal Danke zu sagen und etwas weiterzugeben an Menschen die es dringend brauchen. Die diesjährige Weihnachtsfeier hätte ohnehin nicht stattfinden können daher hatten wir die Idee diese umzuwandeln in eine Getränkespende an die Tafeln in unserer Heimatregion.
 
Wir fühlen uns den Menschen in unsere Heimat verbunden, deshalb möchten wir jetzt kurz vor Weihnachten an die Denken die es nicht so leicht im Leben haben besonders in diesem Jahr in dem sich durch die außergewöhnlichen Umstände plötzlich alles ändert, ist es umso wichtiger füreinander da zu sein. Wir wollen damit ein kleines Zeichen setzen - zu helfen, dort wo es dringend gebraucht wird.
 
Lebensmittel retten - Menschen helfen! Das ist das Motto der Tafeln in Deutschland, dem sich alle Tafel-Mitarbeiter verpflichtet fühlen. Die Tafeln sind ein gemeinnütziges ehrenamtliches Projekt das Woche für Woche bedürftige Menschen mit den wichtigsten Lebensmitteln und Dingen des täglichen Grundbedarfs versorgen. Die Tafeln leben und funktionieren nur mit dem ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitarbeiter. Sie werden ausschließlich von Spenden finanziert und sind auf Sachspenden angewiesen denn staatliche Unterstützung gibt es nicht.
 
Die Corona-Pandemie macht vieles schwieriger in diesem Jahr, ums so mehr sind die Tafeln in der Region neben den Spenden auch auf tatkräftige Unterstützung angewiesen damit die Arbeit der Tafeln weiter gehen kann.
 
Im Rahmen der Spende war am ​Samstag 21.11.2020 war hoher Besuch bei der Tafel Roth - Hilpoltstein angesagt. Die Spalter Hopfenkönigin Frau Merkenschlager war gekommen um bei der Tafel mitanzupacken.

 
Vorstand der Tafel Roth e.V. Robert Gattenlöhner begrüsste den Gast und freute sich über die Spende.  
Wegen Corona, sind einige Hygienevorschriften zu beachten.
1. Es wird nur mit Mundschutz Ware ausgegeben und in Empfang genommen

2. Es dürfen nur max. 5 Kunden im Gebäude einkaufen.

3. Es ist mindestens 1,50 m Abstand zu waren.

4. in Hilpoltstein findet die Ausgabe bereits um 13:30 Uhr statt.


Wir bitten dringend um Einhaltung der Vorschriften.


Die Tafel ist eine soziale Bewegungen unserer Zeit. Unterstützen Sie uns: mit ehrenamtlichem Engagement, einer Spende oder ideell. Jede Hilfe ist willkommen!
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